http://www.zeit.de/archiv/2000/35/200035_nietzsche_nancy.xml?page=all
ganz guter artikel aus der zeit zu nietzsche,
mich beschäftigt immer noch die frage wie das verhältnis von stattfinden und spielen und text/wedekind szene sein kann, damit natürlich auch die frage, der veröffentlichung der besprochenen materialien, wie ermöglicht man in diesem zusammenhang sachlichkeit und vermeidet verletzung. wie weit müssen wir gehen, wie weit dürfen wir gehen? muß all dies bewußt ausgeklammert werden. welcher umweg muß gegangen werden, damit man am ziel ankommt, größte direktheit, ect. bedeutet nicht gleicht größter effekt,
was macht die Bühne, jacktheripper?

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